keep your soul
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Momentan oder immer noch bin ich auf der Suche nach einer Expertin in mir. Eine Person, die bestimmte Dinge sehr gut kann – wie zum Beispiel basteln, fotografieren, Typo setzen, WordPress Development, putzen, Texten, kochen. Vieles gut können führt dazu, dass man irgendwann den Überblick verliert, glaube ich. Konzentration ist angesagt und ja, heutzutage gelingt es mir sogar, fünf Wochen am Stück an drei Projekten dran zu bleiben und den Alltag trotzdem nicht aus den Augen zu verlieren. Gestern beispielsweise: Da war ich mit meiner Mitbewohnerin Nina auf dem Konzert

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Anfang April schon war das, als ich mit der Familie meines Freundes in Richtung Niederlande aufbrach, um auf der Insel Texel ein paar schöne Tage Urlaub zu verbringen. Eine sehr schöne, flache (haha) Insel, die meine Aufmerksamkeit nach Betreten schon völlig auf sich gezogen hat. Noch nie sah ich so viele Schafe auf einem Haufen wie dort, wahrscheinlich noch nie habe ich solch reine Luft eingeatmet und noch nie hatte ich die Gelegenheit meiner Mutter Sand mitzubringen, den sie selbst noch nicht gefühlt hat. Wie auch immer: Die Sprache ist

Schwere Geburt, wie immer. Ich prokrastiniere mal wieder – liege zwischendurch immer wieder im Bett, versuche zu schlafen, stehe dann doch wieder auf wegen meines schlechten Gewissens, simuliere Kopfweh zu haben, mache mir Tee, mache mir Sorgen. Und so geht das schon den ganzen Tag. Montag soll ja immer so sein, ist es bei mir aber gar nicht. Wäre ich heute auf die Arbeit gegangen, dieser Tag wäre ganz anders verlaufen! Was heute noch ansteht, will ich mir gar nicht durch den Kopf gehen lassen. Nö. Ich weiß nur, dass

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Es geht ab sofort auf die 30 zu. (Sorry.) Ich habe ein bisschen Angst deswegen, aber auch weil dieses Jahr sich irgendwie so anfühlt, als gebe es mir neue Impulse für meine Zukunft. Das Gefühl wichtige Dinge erledigen zu müssen und ständig gut dabei auszusehen, tat sich an Neujahr auf und ist bisher geblieben. Zunächst brauche ich dafür allerdings einen Kalender und da mein geliebter Moleskine Wochenplaner zur Zeit online und auch offline ausverkauft ist (ja, ich habe ihn nicht mal mehr in Berlin gefunden), entschied ich mich gerade eben

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Ein bisschen überrascht bin ich schon, dass und woher ich plötzlich diese Motivation nehme, um zu schreiben. Los, lasst mich das ausnutzen. Zur Zeit trotze ich vor Angst, nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Das mag daran liegen, dass ich meine ganzen Semesterferien hindurch, also drei Monate lang, entweder auf einem Steg am Gardasee gelegen, die Berge vergöttert oder bestimmte Menschen für ihre Anwesenheit geliebt habe. Ja, aber das ist okay. So ganz langsam lassen sich mein drittes Semester und die Motivation, die ich solange suchte, zusammenführen, sodass es

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Letztens erst sah ich dieses Video und erkannte mich zumindest halbwegs darin. Und ich war erstaunt und erschüttert und sowieso wusste ich kaum, was ich davon halten soll. Bin ich depressiv? Manchmal frage ich mich, ob ich die einzige Person auf dieser Welt bin, die an manchen Tagen einfach keine Lust hat zu lachen, Gefühle zu zeigen und freundlich zu sein. Es kommt mir so vor als würde ich in einer Blase leben und alle Menschen um mich herum sind glücklich und vor allem im Reinen mit sich selbst. Das

Ich war beschäftigt und ausgerechnet dieses Wochenende, an dem einfach mal so unglaublich viel getan werden muss, fällt mir ein, dass ich wieder bloggen möchte. Wie auch immer – es ist spät, ich habe acht Stunden produktive Arbeit hinter mir und es wird Zeit wieder zu schreiben. Ich schreib doch gerne und ich habe so die Ahnung, dass Besucher dieser Seite mein Geschriebenes auch gerne lesen, wenn es denn welches gibt. Mitten im zweiten Semester weiß ich immer noch nicht, was ich eigentlich will, aber das kommt sicherlich noch. Momentan

24-03-2014

Oh wow, das Jahr 2014 fing, wenn ich jetzt länger darüber nachdenke, nicht wirklich super toll an. Es ging stets bergab und das lag vermutlich nicht zuletzt daran, dass ich Zuneigung immer stärker vermiss(t)e. Schon ist das erste Quartal wieder um und sind wir ehrlich, Januar bis März eines Jahres gehen immer am schnellsten vorbei. Der Sommer dauert nach meinem Empfinden immer eine halbe Ewigkeit. Heute hat es hier (ich bin in Bayern) allerdings immer wieder mal fünf Minuten lang geschneit, also kann man leider immer noch nicht von Frühlingsanfang

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Vorbei! Schon seit ungefähr zwei Wochen ist mein erstes Semester an der Fachhochschule Potsdam gelaufen. Die Zeit verging, wie erwartet, im Flug und auch die Eindrücke, die Erfahrungen und die Erkenntnisse, die ich machte, prasselten nur so auf mich nieder. Ich lernte vor allem, dass Studium anders ist als Schule. Klar war mir das von Anfang an, aber es zu spüren fehlte mir noch. Außerdem weiß ich jetzt wieder mal, wie ich es nächstes Semester nicht machen sollte. Ich wählte zu viele Kurse, hatte dementsprechend wenig Zeit meine Fähigkeiten zu

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Heute fiel mir auf, dass ich ja noch gar keine Projektergebnisse aus dem Studium gezeigt habe und ich beschloss das prompt ändern zu müssen, deswegen gibt es heute meine ganz eigene Pixelschrift zu bestaunen. Im Kurs Visual Interface Design bei Prof. Constanze Langer wurde die Aufgabe gestellt, eine individuelle Pixel- bzw. Rasterschrift zu gestalten, die lesbar und einheitlich konzipiert ist. Nach einiger Recherche, die dazu führte, dass ich überall nur noch Pixel sah, entschloss ich mich dazu, eine Art Pixelschrift in Anlehnung an die in Spielekonsolen zu entwerfen. Meine Grundorientierung

Es folgt: ein Seelenpost. Ein Striptease, wie ich ihn früher immer von mir gelassen habe, nämlich ohne darüber nachzudenken, was ihr denken könntet. Ich denke für mich selbst und was ich denke, tippe ich hier nieder. Das soll gut so sein. Heute ist Donnerstag und vielleicht seid ihr mir jetzt dankbar, dass ich das erwähnt habe. Ich bin mir selbst sogar dankbar dafür. Mein Gedächtnis ist ein Sieb und könnte man es austauschen, hätte ich das schon lange getan. Sich Dinge zu merken, die einfach so banal und direkt sind,

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Willkommen im neuen Jahr! Vieles, was ich mir im letzten Quartal des Jahres 2013 vorgenommen habe, habe ich wirklich geschafft und als ich vorhin die Häkchen setzte, merkte ich die leichte Tendenz meiner Mundwinkel nach oben. Was mir allerdings fehlt, ist der Schnee und wie es aussieht wird das auch noch länger so sein. Ich muss unbedingt Skifahren gehen! Im letzten Quartal ist übrigens wirklich unglaublich viel passiert! Ich verliere immer wieder den Überblick, obwohl ich doch so gerne meine Gedanken ordne. Einige neue Leute haben den Weg in mein

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Es muss ein Post vor dem neuen Jahr her, ich weiß das. Und weil ich mich nicht sträuben möchte einen Jahresrückblicks- oder Vorsatzpost zu verfassen, wie es unter Bloggern so üblich ist, mache ich das nun, um Diskussionen mit mir selbst zu vermeiden. Nur anders. Als ich nämlich vorhin in der Badewanne lag und darüber nachdachte, was ich nächstes Jahr umkrempeln könnte, fiel mir ein, dass ich an Tagen, die frei sind und an denen ich Produktives schaffen könnte, viel zu viel Mist mache, den ich vermeiden könnte. Wahrscheinlich geht

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Ich hab mal wieder völlig übertrieben mit meiner Abstinenz. Habe mir dafür auch schon Ausreden über Ausreden parat gelegt und keine passt so gut wie folgende: Ich hatte mein Leben zu ordnen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich es lange nicht fertig geordnet habe. Es ist so viel passiert in den letzten Monaten! Mal wieder ist ein Neustart fällig und hätte ich die Zeit, wäre dieser längst erfolgt. Es muss unbedingt ein neues Layout her, SOFORT! Aber zunächst muss ich das einer Freundin meiner Schwester anfangen und fertig bringen. Außerdem

Es gibt wieder eine Musikempfehlung, weil ich nicht viel zu sagen habe. Ich hoffe, sie gefällt euch. Bald werde ich übrigens hoffentlich die Zeit finden, mein Layout zu erneuern, immerhin ist mein Blog jetzt genau ein Jahr alt. Ich wünsche euch ein schönes restliches Wochenende. Ich vergnüge mich an diesem Abend mit The Vampire Diaries. :) Beide Songs begleiteten mich in letzter Zeit sehr weit und es ist wieder einmal soweit, dass damit Erinnerungen zusammenhängen – wie so oft bei Musik.